Das Problem der Geruchsbelästigung hängt mit der Wirkung von Gerüchen auf die menschlichen Geruchsrezeptoren zusammen.
Diese Gerüche werden von verschiedenen Quellen abgegeben, die Geruchsstoffe ausstoßen.
In einem solchen Fall ist es wichtig, den Grad der Geruchsbelästigung der Pflanze zu ermitteln.
So fordern beispielsweise die BVT-Schlussfolgerungen zu den besten verfügbaren Techniken für den Schmiede- und Gießereisektor die Ausarbeitung eines Umweltmanagementsystems, das unter anderem einen Geruchsmanagementplan und eine regelmäßige Überwachung der Geruchsemissionen umfasst, um die Umweltleistung zu verbessern.
Wir bieten unter anderem:
Die Analyse der Geruchsausbreitung zielt darauf ab, Grad der olfaktorischen Wirkung einer bestimmten Anlage auf die umliegenden Gebiete. Um das Ausmaß der Geruchsausbreitung aufzuzeigen, können die höchsten Konzentrationen von Geruchsstoffen (auch Maximalkonzentrationen genannt), die Reichweite ihrer Wirkung und die Häufigkeit ihres Auftretens ermittelt werden.
Die Ausbreitungsmodellierung kann sich auf eine oder mehrere Anlagen oder Betriebe in der Nähe beziehen.
Durch die Analyse der Auswirkungen mehrerer Geruchsquellen – z. B. Pflanzen – lässt sich unter anderem der Anteil jeder einzelnen Quelle an der Gesamtauswirkung in einem bestimmten Gebiet bestimmen (dies gilt häufig für Gebiete, aus denen Meldungen (Vorwürfe) über Geruchsbelästigungen stammen – am häufigsten werden diese von Anwohnern als Belästigungen im Zusammenhang mit den ausgestoßenen Gerüchen gemeldet).
Dabei handelt es sich um Methoden zur Filterung von Geruchsstoffen mithilfe der Adsorptionstechnik auf der Oberfläche von Aktivkohle, Aluminiumoxid und Zeolithen.
Die Adsorptionstechnik besteht in der Abtrennung und anschließenden Retention gasförmiger Schadstoffbestandteile (z. B. organische Lösungsmittel, Duftstoffe oder Wasserdampf) auf der Oberfläche des Adsorbens. Als Adsorptionsmittel werden am häufigsten Aktivkohle und organische Stoffe sowie Mineralien – Aluminiumoxid und Zeolith – verwendet. Zu den Eigenschaften von Adsorbentien gehören: große spezifische Oberfläche, geeignete Granulatgröße, Härte, Fließfähigkeit und einfache Regeneration.
Verbindungen mit Kohlenstoff in ihrer Struktur (Aldehyde, Ketone, aliphatische und aromatische Verbindungen)
Schwefelverbindungen (Schwefelwasserstoff (H2S), Mercaptane).
Stickstoffverbindungen (Ammoniak (NH3), Amine)
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